Ziele der Entwicklung digitaler Geschäfts- & Lernmodelle

Digitale Geschäfts- und Lernmodelle verbinden Reichweite, Automatisierung und Flexibilität. Das Ziel ist ein System, in dem Angebote, Preispolitik, Lernformate und Kommunikation auf Zielgruppen, Organisation und verfügbare Ressourcen abgestimmt sind.

Analyse Zielgruppe und Angebot

Bestehende Angebote, Zielgruppen, Kommunikationswege und digitale Ressourcen werden untersucht. Dies bildet die Grundlage für digitale Geschäfts- und Lernmodelle.

Entwurf digitales Modell

Entwicklung eines Modells, das Wertversprechen, Erlöslogik, Lernarchitektur und Serviceelemente digital abbildet und auf die strategischen Ziele ausrichtet.

Fahrplan für Umsetzung und Automatisierung

Festlegung von technischer Umsetzung, Automatisierungsschritten, Rollen im Betrieb und Qualitätsmechanismen. Schrittweise Einführung des neuen Geschäfts- und Lernmodells.

Digitale Geschäfts- & Lernmodelle entwickeln
für Bildungsanbieter

Inhalte, Lernarchitektur, Nutzerreise und Systeme werden analysiert und in einem Modell abgebildet, sodass alle Ebenen wirtschaftlich und kundenorientiert funktionieren.

Lernarchitektur und Formate konkretisieren

Alle vorhandenen Inhalte und Themen werden in eine digitale Lernarchitektur übersetzt, sodass eindeutige Programme, Module und Lernpfade entstehen.

  • 1 Strukturierung von Modulen, Lernpfaden und Programmen
  • 2 Festlegung geeigneter Formate
  • 3 Definition von Leistungs-, Prüfungs- und Zertifikatslogiken

Inhalte sind zwar vorhanden, aber bilden keine stimmige digitale Lernlogik? Dann schafft eine Lernarchitektur mehr Orientierung für Teilnehmer und interne Teams.

Geschäfts- & Lernmodelle entwickeln lassen
Digitale Geschäfts- & Lernmodelle

Digitale Nutzerreise und Buchungslogik gestalten

Die Geschäftslogik wird in eine durchgängige digitale Nutzerreise überführt – von der ersten Information bis zur Buchung, Teilnahme und Betreuung.

Systeme, Plattform und Automatisierung

Auf Basis der Anforderungen werden Systeme ausgewählt und eingerichtet, die das Geschäfts- und Lernmodell technisch abbilden und Routineaufgaben automatisieren.

Datenbasierte und kontinuierliche Weiterentwicklung

Festlegen von Kennzahlen, Feedback und Nutzungsmustern, um das digitale Geschäfts- und Lernmodell gezielt weiterzuentwickeln.

  • 1 Kennzahlen für Nutzung, Lernerfolg, Zufriedenheit und Erlöse
  • 2 Routinen für Auswertung, Review und Entscheidungsrunden
  • 3 Iterationen, Tests und Anpassungen

Es gibt zwar digitale Angebote, aber diese sind nicht messbar? Dann schafft ein digitales Geschäfts- & Lernmodell die Entscheidungsgrundlagen für zielgerichtige Verbesserungen und Investitionen.

Expertenberatung nutzen
Digitale Geschäfts- & Lernmodelle

Auswahl passender digitaler Formate (Kurse, Programme, hybride Modelle)

In diesem Schritt werden Formate gewählt, die Lernziele, Zielgruppen und Rahmenbedingungen tragen, sodass digitale Kurse, Programme und hybride Modelle didaktisch und organisatorisch stimmig einsetzbar sind.

Abgleich von Lernzielen mit geeigneten digitalen Formaten

Zuordnung von Formaten zu Zielgruppen und Nutzungsszenarien

Bewertung von Live-, On-Demand- und Blended-Varianten

Berücksichtigung von Ressourcen, Betreuungskapazitäten und Technik

Definition eines Formatportfolios


Strukturierung von Lernpfaden und Modulen

Lerninhalte werden in Module und Lernpfade übersetzt, sodass ein gezielter Weg durch das Angebot entsteht und Teilnehmer Orientierung über Ablauf, Umfang und Anforderungen bekommen.

Gliederung der Inhalte in sinnvolle Module und Einheiten

Aufbau linearer oder verzweigter Lernpfade je Zielgruppe

Einstiegspunkte, Meilensteine und Abschlüsse

Voraussetzungen und Anschlussmöglichkeiten zwischen Modulen

Verknüpfung von Lernpfaden mit Zertifikaten oder Leistungsnachweisen


Aufbau der Systemlandschaft (Lernplattform, Tools, Kommunikation)

Systeme für Lernen, Buchung und Kommunikation werden zu einer abgestimmten Landschaft verbunden, sodass digitale Geschäfts- und Lernmodelle technisch stabil getragen werden.

Auswahl und Konfiguration der Lernplattform

Anbindung von Buchungs-, Zahlungs- und Verwaltungstools

Einrichtung von Kommunikationskanälen entlang der Lernreise

Rollen, Rechte und Zugänge in den Systemen

Datenflüsse für Reporting und Controlling


Preis- und Zugangsmodelle

Entwicklung von Preisen und Zugangslogiken, sodass diese Zielgruppen, Nutzungsmuster und Wertversprechen widerspiegeln und wirtschaftliches Handeln gewährleisten.

Analyse bestehender Preisstrukturen und Marktumfeld

Entwicklung von Paket-, Kurs- und Membership-Modellen

Zugangsarten wie Einmalkauf, Abo, Lizenz oder Kontingent

Rabatte, Institutionenpreise und Sonderkonditionen


Didaktisch-technische Umsetzung

Die geplanten Formate und Lernpfade werden in konkrete Lernumgebungen übersetzt, sodass Inhalte didaktisch fundiert und technisch sauber in der Plattform umgesetzt vorliegen.

Medienformen für Inhalte und Aufgabenformate

Interaktionen, Übungsformaten und Transferaufgaben

Technische Umsetzung in Kursstrukturen

Usability und Zugänglichkeit für verschiedene Endgeräte

Tests der Lernumgebung


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